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15. August 2014 5 15 /08 /August /2014 11:57
Zwischentöne II

Sonnentage.

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13. Juli 2014 7 13 /07 /Juli /2014 08:12

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Stille hier im Blog – eine Nachricht sagt mir, dass nach 45 Tagen Inaktivität diese grässliche, unschöne Werbung auftaucht. Dagegen möchte ich was tun und gebe ein kurzes "Piep" von mir.

Nur noch wenige Tage, dann sind Sommerferien. Ja und dann ... dann wird alles anders: lange Spaziergänge mit den Hunden und die Kamera wird hoffentlich mal wieder für private Zwecke genutzt, das Blog wiederbelebt.

Der Kleine Fuchs oben ist von gestern, als ich auf der Gartenbank mit einem Buch in der Hand (Was Ida sagt von Odile Kennel) neben unserem Schmetterlingsflieder saß, der über und über blüht und in dem es summt und schwirrt. Das Pfauenauge wollte leider nicht länger verweilen.

Eine lange Wanderung hatten wir gestern auch – wie in alten Zeiten sind K. und ich drauf los gelaufen und haben uns gründlich verlaufen. Früher haben uns Mila und Marek dabei begleitet, jetzt sind es Lourdes, Nelli, Theo und Baghera. Die beiden Senioren durften Zuhause bleiben und abends beim Grillen dabei sein.

Einen schönen Sonntag – und was ist heute noch:

 

* * *

F i n a l e


* * *

:-)

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18. Mai 2014 7 18 /05 /Mai /2014 09:00

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Wir leben auf einem blauen Planeten, der sich um einen Feuerball dreht.
Mit einem Mond, der die Meere bewegt. Und du glaubst nicht an Wunder.

[ Marteria | Welt der Wunder ]
gefunden auf sätze sammeln.

 

Pa­ra­dies, das | Substantiv, Neutrum | Worttrennung:Pa|ra|dies

Bedeutungen: [ ... ] Ort, Bereich, der durch seine Gegebenheiten, seine Schönheit, seine guten Lebensbedingungen o. Ä. alle Voraussetzungen für ein schönes, glückliches, friedliches o. ä. Dasein erfüllt.

 

Ein Hund, drei Pferde, vier Katzen, Laufenten, Hühner ... von dem Besuch bei I. habe ich einige Bilder mitgebracht. Schön ist es bei ihr, ein ganzer Haufen Viehzeugs hat sich im Laufe der Jahre, die wir uns kennen, angesammelt. Sie und ihre Familie haben ein kleines Paradies. Lino – das dritte Pferd, ein Kaltblut, erst seit einigen Monaten bei ihnen – war eigentlich zum Schlachten vorgesehen, denn wegen seiner Farbe wollte ihn keiner haben. Schön, dass es Menschen wie I. gibt – sie hat Lino ein Zuhause gegeben.

 

Nachtrag: Dass Lino überhaupt die Chance hatte, vermittelt zu werden, ist den Züchtern zu verdanken, die ihn auf die Tierschutzseiten gestellt haben. Nicht viele machen sich diese Mühe, einfacher ist es, die nicht gewollten Pferde auf den Viehauktionen zum Schlachten anzubieten. Nur wenige Prozent haben das Glück und gehen in private Hände. Lino ist ein Noriker, aber das betrifft nicht nur Fohlen dieser Rasse, sondern z.B. auch die Haflinger oder Freiberger und sicher noch viele mehr.

 

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Floris, Lino und Willi

 

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Unsere drei dürfen natürlich heute auch nicht fehlen:

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Kennt jemand diesen Baum? Die Blüten erinnern an weiße Fledermäuse. :-) [ gefunden: Taschentuchbaum ]
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Was hatte ich doch für ein herrliches Leben!
Ich wünschte nur, ich hätte es früher bemerkt.

[ Colette ]

gefunden auf sätze sammeln.

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1. Mai 2014 4 01 /05 /Mai /2014 05:30

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... mit einigen Bildern der letzten Zeit.
Luke hat leider noch kein neues Zuhause gefunden. Vielleicht fällt doch noch jemandem was für ihn ein?
Der Tag heute startet grau und bedeckt. Nelli und Marek sind noch verschlafen wie auf den Bildern. Nur Lourdes ist der Meinung, es könnte doch nun mal langsam losgehen. Na dann, Euch einen schönes 1. Mai!

 

 

 

* * *

bye bye bye

 

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Silke Blumen rot

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1. April 2014 2 01 /04 /April /2014 04:45

Luke-3

 

Name: Luke         
Alter: 8 Jahre                      
Rasse: Mischling           
Geschlecht: männlich (kastriert)
Gewicht: ca. 23 kg
Geimpft, gechipt
     
Mein Name ist Luke und ich suche eine neue Familie, da meine Besitzer aus beruflichen Gründen in eine amerikanische Großstadt in den 27. Stock ziehen und mir das Leben dort viel zu aufregend wäre!
Meine 8 Jahre sieht man mir nur an meiner ergrauten Schnauze an, denn ich bin immer noch ein  agiler und fitter Kerl. Zuhause bin ich brav, kann problemlos mehrere Stunden alleine bleiben, liege gerne auf kuscheligen Plätzen und bin sehr verschmust. Abends möchte ich aber gerne alleine und lieber ungestört auf meinem festen Platz schlafen und den Feierabend genießen.
Wenn es klingelt und fremde Gästen kommen bin ich wachsam. Ungewohnte Situationen erschrecken mich manchmal. Ich bin sehr intelligent und gelehrig, habe nur einen geringen Jagdtrieb und bin sehr gut abrufbar. Andere Hunde mag ich, kann aber auch gut ohne sie auskommen.
Meine Wunschfamilie sollte hundeerfahren sein. Obwohl ich Kinder mag, erschrecken mich kleine Kinder manchmal und dann weiß ich nicht was ich tun soll. Daher sind kleine Kinder nichts für mich.

Das Zusammenleben im Haus mit Garten bei erwachsenen Menschen und einem anderen Hund bin ich gewöhnt.
Falls ihr mich kennenlernen wollt, meldet euch bitte. Wir freuen uns darauf!!!

Kontakt: Rebekka Thissen und Mario Lorenz

Luke wohnt zur Zeit in Kassel.

Am besten wäre es, Luke würde eine schönes neues Zuhause finden, aber auch eine Pflegestelle, von der er aus weitervermittelt wird, würde helfen.
Bitte schreibt mir bei Interesse eine Mail über den Blog (auf Kontakt klicken).

 

Luke

 

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16. Februar 2014 7 16 /02 /Februar /2014 16:26

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Um den Blog nicht völlig brach liegen zu lassen, wird es heute mal ein richtiger "Hundeleben"-Eintrag – mit Bildern von den Hunden. Seit Nelli bei uns ist, bleibt mir wenig Raum für andere Aktivitäten. Und auch jetzt sagt mir ein Blick auf die Uhr, dass es an der Zeit ist, die Hunde zu schnappen, um nochmal eine kurze Runde zu laufen, bevor dann das Wochenende schon wieder fast vorbei ist und ich mich gedanklich damit befasse, was alles in den kommenden Tagen anliegt.

Die letzten Wochen sind wir häufig zum Dörnberg gefahren, denn dort kann auch Nelli unbedenklich frei laufen und sie hat die Möglichkeit, sich richtig auszutoben. Die Prinzessin (Lourdes) liebt die weiten Wiesen, macht dort einfach nur ihr Ding und streift durch die Gegend, um alles nach Mäusen abzusuchen. Nur der Sir ist immer bei mir, deswegen gibt es von dem alten Haudegen auch nur noch so wenig Bilder.

Heute Morgen waren wir bei abwechselnd Nieselregen und Sonne unterwegs. Die Bilder stammen aber von der ganzen letzten Zeit – mal bei Schnee, mal mit blauem Himmel.

 

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22. Dezember 2013 7 22 /12 /Dezember /2013 11:00

Dezember Nelli 1572

 

 

Im letzten Beitrag hier im Blog suchte Nelli ein neues Zuhause oder zumindest eine Pflegestelle. Dass ein Hund oder eine Katze dringend einen Platz benötigen, ist keine Seltenheit, jeden Tag lese ich x Anfragen – und nein, man kann nicht die ganze Welt retten.

Bei Nelli bin ich aber ganz direkt gefragt worden, ob wir sie nehmen können, und ich habe nach einigem Nachdenken und mit vielen guten Gründen in meinem Kopf nein gesagt. Es hatten sich einige Leute gemeldet, die sich den Hund mal anschauen wollten – aber einer nach dem anderen sagte ab, die Zeit für Nelli und ihre Besitzer wurde knapp.

Advent – Weihnachten steht vor der Tür – die Gründe Nelli nicht zu nehmen wurden hier nochmals überdacht, abgewogen, über den Haufen geworfen: Nelli ist hier eingezogen!

Wir feiern das Weihnachtsfest. „... und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, hüllte ihn ihn Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil nicht Platz für sie war in der Herberge.“ Auch wenn man nicht an diese Geschichte glaubt, an diesen Gott, dessen Sohn geboren wurde, so kommt doch von ihr der Grund, warum in unserer Kultur in diesen Tagen, wo die Nacht am längsten ist, aber wir wissen, dass ab nun die hellen Stunden wieder zunehmen, dieses große Fest gefeiert wird.

Wir haben uns mit Nelli ein Geschenk gemacht. Ob für immer oder nur vorübergehend wird später entschieden und ist für den Moment kein Thema. Ihr großer dicker Schädel fühlt sich gut an, wenn sie ankommt und ihn in unsere Hände legt. Wie können wir nein sagen, wenn jemand um Platz für einen Hund in unserem Haus bittet, nur weil es nun etwas enger wird, noch mehr Hundehaare herumliegen, die Spaziergänge ein wenig anstrengender werden. Wir werden auch in Zukunft nein sagen müssen, wenn wir gefragt werden, aber wir hatten dieses Mal den Mut, ja zu sagen.

Nicht nur Weihnachten steht vor der Tür, auch ein neues Jahr: 2014. 2013 hatte ich mir das Wort Leichtigkeit ausgesucht, das mich das Jahr begleiten sollte. Schon früh habe ich für 2014 einen neuen Begriff gewählt: Mut.
In dem Beitrag „Novemberblau“ habe ich anfangs ein Zitat von Mascha Kaléko aus ihrem Gedicht Rezept geschrieben. Es ist aus der letzten Strophe, diese Strophe lautet ganz:

Zerreiss deine Pläne. Sei klug
und halte dich an Wunder.
Sie sind lang schon verzeichnet
im grossen Plan.
Jage die Ängste fort
und die Angst vor den Ängsten.

Was für mich heißt: Hab den Mut, das zu tun, was dir richtig vorkommt, vertrau auf den Zauber des Lebens, du hast nur dieses eine!

***

Frohe Weihnachten!

 

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9. Dezember 2013 1 09 /12 /Dezember /2013 20:47

Nelli 5229

 

Darf ich vorstellen: Das ist Nelli! Gestern haben wir Nelli kennengelernt. Denn Nelli sucht ein neues Zuhause oder auch eine gute Pflegestelle. Wäre das Leben ein Ponyhof oder ein Wunschkonzert, würde Nelli in ihrem jetzigen Zuhause bleiben. Denn dort hat sie es richtig gut. Ihre Besitzerin hat sie vor 4 Jahren aus Griechenland adoptiert und ihr in dieser Zeit ihr Herz geschenkt. Aber das Leben ist kein Ponyhof und manchmal geht es nicht anders und ein Hund kann nicht dort bleiben, wo man ihn so liebt, wie er ist.

Ich hätte Nelli gerne ein neues Zuhause gegeben, denn sie ist ein Traumhund, der gut hierher gepasst hätte. Sie erinnert mich in vielen Dingen an Marek und ich finde sie mit ihren roten Punkten bildschön. 25 kg Power, aber auch 25 kg Sensibilität. Und genau das macht Nelli leider nicht zu einem Hund, der mal eben so "easy going" nebenbei mitläuft. Wie bei Marek gibt es für Nelli Situationen, in der man etwas mehr auf sie achtgeben muss. Wenn der Wind draußen sehr laut heult – das findet sie gruselig. Oder wenn es knallt. Und dann hängen schon mal diese 25 kg Power in der Leine und dann muss man sie halten und händeln können.

Deswegen sucht Nelli souveräne Menschen, die Erfahrung haben, wie man mit so einem Sensibelchen umgeht. Hundeerfahren in erster Linie deswegen, damit sie auch wissen, auf was sie sich einlassen. Aber – Nelli ist ansonsten überhaupt kein schwieriger Hund: Als wir uns gestern mit ihr trafen, hatte sie weder mit uns Menschen, noch mit unseren Hunden in irgendeiner Weise ein Problem. Sie ist lieb, aber wenn sie sich vor etwas gruselt oder sich vor jemanden fürchtet, muss man ihr die Verantwortung abnehmen und zeigen, dass man die Situation im Griff hat.

Ich stelle mir für sie Menschen vor, die Spaß an Hunden haben und nicht die Erwartung, dass ein Hund in jeder Situation bilderbuchmäßig funktioniert. Sie z.B. mit auf den Weihnachtsmarkt zu nehmen, wäre momentan nicht gut möglich, aber als Begleitung auf langen Spaziergängen in Wald und Feld, das wäre für sie das Richtige. Aber an Marek – er ist mittlerweile 12 – habe ich gesehen, wie viel ein Hund im Laufe der Zeit noch dazu lernen kann. Für Nelli (5 Jahre alt) bin ich da absolut zuversichtlich.

Trotzdem: Eine Wohnung in der Stadt ist nicht so das Wahre für sie. Lieber etwas Ruhiges, wo man schnell draußen im Grünen ist, wo nicht so viel los ist. Nelli ist ein Wachhund, der gerne anschlägt. Eine Mietwohnung, wo sich die Nachbarn vom Hundegebell gestört fühlen, ist deswegen nicht geeignet, besser wäre ein Haus mit Garten. Ein weiterer Hund ist gut möglich, Nelli ist mit Artgenossen verträglich. Vielleicht würde ihr ein souveräner Ersthund sogar zusätzliche Sicherheit geben. Kinder mag sie auch.

Nelli würde – würde man sie lassen – jagen gehen. So wie ich es verstanden habe, jagt sie auf Sicht. Futterbeuteltraining, Fährten, sie etwas suchen lassen und ähnliches wären ideal, um sie kopfmäßig auszulasten und ihr eine Alternative zum Jagen zu bieten, auch um mit ihr ein Team zu werden und einen guten Grundgehorsam aufzubauen. Ich finde, das hört sich doch richtig gut an und ich bekomme schon beim Schreiben Lust, mit ihr zu arbeiten. Wegen ihrer jagdlichen Passion wären Katzen im Haushalt nicht geeignet.

Gesund ist sie, sie hat allerdings leichte HD und sollte deswegen getreidefrei ernährt werden. Sie ist kastriert.

Nelli lebt in der Nähe von Kassel. Wenn jemand Interesse an dieser wunderschönen Hündin hat, kann er mir hier über den Blog schreiben und ich stelle den Kontakt her. Es wäre lieb, wenn Ihr Euch umhört, ob es irgendwo den passenden Menschen für Nelli gibt. Für mich ist sie ein toller Hund und hätte ich nicht meine beiden Rabauken, ich würde sie mit Kusshand nehmen.

 

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Fotos von Ki Sa

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16. Oktober 2013 3 16 /10 /Oktober /2013 11:50

Oktober Herbst 9786 1000 70

 

Birnenkonfitüre mit Geduld

 

Man pflanze einen Birnenbaum und warte ...

50 Jahre später hängen die Früchte so hoch, dass man nicht mehr drankommt. Also warten – ein paar Tage oder Wochen –, denn dank Wind, Regen und der Schwerkraft liegen sie nach und nach am Boden. Einsammeln, schälen und in kleine Stücke schneiden bis 1 kg zusammen sind.

Mit einer Stange Zimt, 5 Nelken, einem Stück Vanillestange, dem Saft und der abgeriebenen Schale einer Zitrone und 1 kg Gelierzucker in einer Schale vermischen und dann wieder warten: 24 Stunden, bis sie Saft gezogen haben. In einem Topf aufkochen – 4 Minuten lang – Vanille, Zimt und Nelken entfernen. Heiß in saubere Gläser füllen und gut verschließen. Nochmal warten bis die Konfitüre abgekühlt ist, ein paar Stunden oder über Nacht – oder wenn man Glück hat und es nicht mehr ganz für ein Glas gereicht hat und ein Rest in einem Extra-Schüsselchen verweilt auch schon früher: und dann probieren, auf frischem Brot oder – wenn man nicht mehr warten will – einfach einen Löffel schon mal vorab.

 

Oktober Herbst 9767 1000Farbenrausch 9744Farbenrausch 9661

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26. August 2013 1 26 /08 /August /2013 15:22

 

August Brombeeren 8273 1000

 

Sometimes you eat the bear and sometimes the bear, well, he eats you.

[ The Big Lebowski ]

 

Beeren und Bären (die reinlichen) gibt es bei uns reichlich. Und wenn die einen von den anderen etwas übrig lassen, reicht die Ernte aus, um für den Winter vorzusorgen. Die abgeernteten Felder lassen schon den Herbst erahnen und mit einer leichten Melancholie denkt man daran, dass das Ende des Sommers nicht mehr weit ist. Aber noch ist es nicht soweit – genießt das Licht, die Sonne und die hellen Tage – und die frisch gekochte Marmelade!


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Die Beeren sind erlegt. Das Handtuch zeigt Spuren von der Schlacht.

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Gleich mal probieren.

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Ein Glas wird gleich verschenkt, zwei kommen in den Vorratsschrank.

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Auch der Schmetterling bedient sich im Garten.

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Auf den Feldern sieht es herbstlich aus.

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Schafe von vorn ...

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... und von hinten. Ein Ausflug mit K. nach Wiershausen.

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Der Sir ist guter Dinge

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Wenn Marek mit dabei ist, dann möchte Lourdes das auch und lukt schon mal ins Bild.

August Brombeeren 8260 1000

 

Prinzessin mit aufmerksamen Stehohren

August Brombeeren 8554 1000

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  • : F R I D A
  • : Anfangs habe ich hier über Frida, meine Pflegehündin, geschrieben. Auf diesem Weg haben wir Menschen für sie gesucht, die sie für immer adoptieren wollen. Ihr neues Zuhause hat Frida inzwischen gefunden, das Blog bleibt bestehen ... was daraus wird, wird sich mit der Zeit finden. Herzlich willkommen!
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